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Tag der Religionspädagogik 2018

"... und deswegen sind mir die Religionslehrerinnen und Religionslehrer so wichtig."
Tag der Religionspädagogik 2018
Tag der Religionspädagogik 2018
© Matthias Cameran
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Wie wichtig den Religionslehrerinnen und Religionslehrern der persönliche Kontakt mit ihrem Bischof ist, konnte Bischof Dr. Georg Bätzing am vergangenen Dienstag, dem Tag der Religionspädagogik, erleben. Über 230 in Schule und religiöser Bildung Engagierte waren in die Stadthalle nach Limburg gekommen, um dort in einen lebendigen Austausch zu treten. Das ganz auf Dialog und Austausch angelegte Format des Tages erklärte der Dezernent Andreas von Erdmann in seiner Begrüßungsansprache so: „Das ist die große Chance eines Dialogs. Vielleicht wächst im Zwischen, das als eigene Qualität aus dem Gespräch von ich und du entsteht, ein Neues, eine Tiefendimension unserer Wirklichkeit.“

In einem Interview stellten sich Bischof Georg und Prof. Dr. Bernd Trocholepczy den Fragen der Moderatoren Christiane Krüger-Blum und Thorsten Klug. Dabei wurde schnell deutlich, dass sowohl der universitäre Blickwinkel des Dekans als auch der pastorale des Bischofs in einem wichtigen Punkt übereinstimmen: Die Veränderung der Sozialgestalt der Kirche lasse klare Chancen erkennen und dies nicht zuletzt für den Religionsunterricht. In der Pfarrei neuen Typs stelle sich auch die Frage nach den Kontaktflächen zwischen Schule und Pfarrei noch einmal neu: „Diese Kontaktflächen zu entdecken und zu gestalten, ist eine echte Herausforderung und deswegen sind mir die Religionslehrerinnen und Religionslehrer so wichtig.“, betonte der Bischof.

Dass dieser Wille zur Gestaltung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr lebendig ist, zeigte sich anschließend an den Tischen des World-Cafés. An 18 unterschiedlichen Thementischen konnten die Lehrerinnen und Lehrer Ideen entwickeln und das zur Sprache bringen, was ihnen verbesserungswürdig erscheint.

„Für uns Verantwortliche im Dezernat Schule und Bildung geht es nun darum, die hervorragenden Ergebnisse des Tages so weiter zu entwickeln, dass daraus ein echter Mehrwert für Religionsunterricht und Kirche entsteht. Das sind wir den engagierten Kolleginnen und Kollegen in den Schulen und Kitas schuldig.“, so der Abteilungsleiter Franz-Josef Straßner.